Manuelle Einstellungen zur Synchronisation mit einem Mail-Client
Eingehender Mail-Server
Protokoll
Serveradresse
Port (verschlüsselt)
Port (unverschlüsselt)
IMAP
imap.uni-koeln.de
993
143
POP
pop.uni-koeln.de
995
110
Ausgehender Mail-Server
Zugang
Server
Port
Ohne Authentifizierung (nur aus dem Netz der Universität)
smtp.uni-koeln.de
25
mit Authentifizierung (weltweit erreichbar)
smtp-auth.uni-koeln.de
25 / 465 / 587 (MSA)
Verschlüsselung
Server
Verschlüsselung (Art)
imap.uni-koeln.de
Ja (SSL/TLS)
pop.uni-koeln.de
Ja (SSL/TLS)
smtp.uni-koeln.de
Ja (STARTTLS, optional)
smtp-auth.uni-koeln.de
Ja (SSL/TLS und STARTTLS)
Bei Anmeldung ohne Verschlüsselung muss eine gesicherte Passwort-Übertragung gewählt werden, d.h. DIGEST-MD5, NTLM oder CRAM-MD5.
Zugangsdaten
Bitte nutzen Sie für den Zugang Ihren Accountnamen (nicht die vollständige E-Mail-Adresse) und Passwort.
E-Mail-Adressen
Beschäftigte: accountname@uni-koeln.de, ein Alias (vorname.nachname@uni-koeln.de o.ä.) kann unter https://kim.uni-koeln.de eingerichtet werden.
Studierende: accountname@smail.uni-koeln.de, ein Alias (vorname.nachname@smail.uni-koeln.de o.ä.) kann unter https://kim.uni-koeln.de eingerichtet werden.
Nicht personengebundene E-Mail-Adressen werden als Mailingliste eingerichtet.
Wahl eines E-Mail-Alias und Ändern des Passwortes:
Beim Einrichten eines E-Mail-Accounts mit einem E-Mail-Client wie Mozilla Thunderbird oder Microsoft Outlook muss stets entschieden werden, ob dafür POP oder IMAP verwendet werden soll.
Der grundsätzliche Unterschied zwischen POP und IMAP ist, dass nur unter IMAP alle Aktivitäten innerhalb des E-Mail-Clients mit dem Server des E-Mail-Anbieters synchronisiert werden. Das heißt konkret etwa, dass die E-Mails auf dem Server des Anbieters belassen werden und somit von überall aus verfügbar bleiben, oder dass auch gesendete Objekte auf dem Server gespeichert werden.
Mit der Einstellung POP werden die E-Mails standardmäßig vom Server heruntergeladen und anschließend dort gelöscht. Das Löschen der E-Mails kann jedoch bei den meisten E-Mail-Anbietern deaktiviert werden (innerhalb des E-Mail-Clients).
Zur Verdeutlichung: Nur unter IMAP werden E-Mails, die man selber über den E-Mail-Client verschickt hat, auch in seinem Postausgangs-Ordner des E-Mail-Anbieters gespeichert und nicht nur lokal auf seinem Rechner, so dass von überall auf sie zugegriffen werden kann. Auch verändert sich bei der jeweils anderen Zugriffsform automatisch der Status einer E-Mail auf gelesen oder wird in den Papierkorb verschoben.
IMAP gestaltet sich in der Praxis also als nützlicher und komfortabler und wird hier ausdrücklich empfohlen.
Port 25-Sperre umgehen
E-Mails werden über den Standard-Port 25 versenden. Diesen nutzt auch Schadsoftware, um Spam zu versenden. Daher wird im Bereich des Netzwerks der Universität zu Köln (UKLAN) die Verbindung zu externen Mailservern über Port 25 (SMTP) gesperrt. Bei dem Versuch, E-Mails zu verschicken, kann es dadurch zu Fehlermeldungen kommen.
oder in einem der vielen Instituts-Subnetze befinden
und gleichzeitig
einen Mail-Client wie Outlook oder Thunderbird nutzen und dabei E-Mails über externe Mail-Server (wie zum Beispiel GMX, Web.de oder Googlemail) verschicken möchten.
Um diese Sperrung zu umgehen, stellen Sie in Ihrem E-Mail-Client einen alternativen Port ein. Zum Versenden von E-Mails verwenden Sie den Port 587.